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Wie du den Mut findest DEIN Leben zu leben und DEINEM Herzen zu folgen

Kennst du solche Gedanken wie: ,, Wie würde mein Leben wohl aussehen, wenn ich nur ein wenig mutiger wäre?!’’ ,, Wie kann ich etwas mutiger sein und noch mehr mein Leben genießen?!’’


In dem heutigen Blogbeitrag möchte ich ( Linda Roth, aus dem Team von Powerful Bliss), dir ein paar Gedanken, Impulse und Mutquellen dazu mitgeben.


Mut kann deine Lebensfreude und Lebensqualität unterstützen und deutlich weiter nach oben bringen. So werden Freude, Liebe, Dankbarkeit, Bliss, Pleasure und vieles mehr zu deinen Gefühlen im Alltag. Und seien wir mal ehrlich, dass klingt doch schon nach einem richtig guten Tag oder?! Jeder Tag ist ein kleines Leben. Unser Alltag macht am Ende den Großteil unseres Lebens aus und diesen sollten wir mutig leben und für uns nutzen. So werden wir auch die großen Ziele und Träume viel leichter erreichen und am Ende von ganz vielen tollen, spannenden und wunderschönen Abenteuern in unserem Leben erzählen können - ‚,einfach’’ weil wir mutig genug waren, um wahrhaftig zu leben und unserem Herzen zu folgen. Was bedeutet Mut überhaupt?! Mutig sein bedeutet, unsere Komfortzone zu erweitern. Schritt für Schritt lassen wir unseren Mutmuskel wachsen und dehnen so unsere Komfortzone sanft aus. Nur mit einem passenden Mindset können Übergangsphasen souverän durchschritten, Krisen gemeistert und Wandel gestaltet werden. Wir präparieren uns damit für eine Zukunft, mit all ihren Unsicherheiten und Ungewissheiten. Mit anderen Worten: Du kannst alles wagen, wenn du dein Gehirn und dein Herz von deinem Mut überzeugst. Das ist mutiges handeln. Doch wie genau etablierst du jetzt den Mut in deinem Herzen und lebst mutig dein Leben? Triffst mutige Entscheidungen und kannst all die positiven Veränderungen durch Mut genießen?!


Ich verrate es dir, anhand der 7 Mutquellen!


Ich möchte dir heute 7 Mutquellen mit auf den Weg geben, um dein Leben mutiger zu genießen und zu leben. Mit diesen Quellen wirst du Schritt für Schritt deinem Mut immer näher kommen, bis er vollständig ein Teil von dir wird. Versuche Sie immer wieder bewusst in deinen Alltag und deinen Entscheidungen zu berücksichtigen und du wirst merken, dass du so viel mutiger lebst, als noch vor ein paar Wochen und Monaten.


Sei mutig und begegne dem Leben mit offenem Herzen und mutigen Entscheidungen!

Mutquelle Nr.1: Fokus

Mutig lebt, wer es wagt, den Fokus auf seine Ziele und die Verwirklichung seiner Träume zu legen. Es ist nicht möglich, Mut zu entwickeln, ohne diese und andere Entscheidungen auf deinem Weg zu treffen. Mut braucht immer eine Ausrichtung, und zwar deine ureigene Richtung. Bleibst du authentisch du selbst oder möchtest du das Leben der anderen leben statt dein eigenes?

Lebe lieber das eigene Leben unperfekt, als das eines anderen perfekt.

Das eigene Leben, deinen Beruf und deine Beziehungen (Familie, Freunde, Kollegen etc.) bewusst zu leben, ist eine Entscheidung für die anderen und für dich selbst. Das verlangt den Mut, zu dir zu stehen. Der Benediktinerpater Anselm Grün hält es in diesem Sinne für wesentlich, dass wir unserer eigenen Lebensspur mutig folgen. Doch sind wir ehrlich, in einer Welt, die voller Möglichkeiten ist, kann es schon mal passieren, sich zu verlieren. Wir streuen dabei unsere Energie, oftmals ohne es zu merken, in alle möglichen Richtungen. Wir jagen ständig irgendwelchen anderen Dingen hinterher, obwohl wir wenig Zeit haben und immerzu beschäftigt sind.

Wir sind immerfort aktiv. Aber tun wir wirklich das, was wir wollen?

Durch Fokus kommst du auch zu deinem Mut. Fokussiere deine Lebensausrichtung. Richte dich auf die Hauptsache aus, auf dein Herzstück. Hier treffen Herz und Gedanken aufeinander. Richte deinen Kompass, auf das für dich wesentliche aus und traue dich dies ohne Kompromisse zu leben und dein Fokus auf dein Herzstück zu richten und zwar mit aller Aufmerksamkeit und Konzentration.

Fazit: * Fokussierung schafft Energie, Entschlossenheit und damit Mut. • Fokussierung gibt uns Orientierung. • Fokussierung lässt uns Entscheidungen leichter treffen. * Fokussierung heißt, dem Wesentlichen zu folgen. * Fokussierung bringt dir Klarheit und lässt dich dein Leben leben.


Mutquelle Nr. 2: Risikokompetenz

Unsicherheit und Ungewissheit gehören zu jeder Veränderung. Sicherheit ist eine Illusion. Wir kommen an der Entwicklung einer Risikokompetenz also nicht vorbei. Risikokompetenz bedeutet, mit Risiken bewusst und kompetent umzugehen und in unsicheren Situationen angemessen zu reagieren.

Eigentlich ist uns eine bestimmte Risikointelligenz angeboren.

Auch Tiere gehen keine unnötigen Wagnisse, aber die notwendigen ein. Uns Menschen ist diese Kompetenz im Laufe der Zeit abhanden gekommen. Oder haben wir sie uns etwa selbst abtrainiert?

Wie viel Raum geben wir unseren Kindern, eigene Erfahrungen zu sammeln? Wie viele Stoppschilder setzen wir ihnen? Wie viele unserer eigenen Ängste übertragen wir auf sie?

Was trauen Führungskräfte ihren Mitarbeitern zu? Wie viel Verantwortung geben wir ihnen? Wie viel Gestaltungskraft räumen wir ihnen ein? Wie selbstbestimmt dürfen sie handeln?

Wie viel Bevormundung produziert eine Gesellschaft voller Angsthasen? Wie viele Vorschriften bremsen eigenverantwortliches Handeln aus? Wie viel Freigeist erlauben wir uns selbst? Wie sehr trauen wir es uns selbst zu unserem Herzen zu folgen und mutig unseren Weg zu gehen, auch wenn dieser ungewiss erscheint?

Wir dürfen und müssen diese Kompetenz wieder neu lernen. Das Leben voller Lebendigkeit und Lebensfreude ist nichts für Feiglinge. Risiken sind mit bestimmten Ängsten verbunden. Der Angst davor:

Fehler zu machen und zu scheitern. Sich verletzlich zu zeigen. Sein Gesicht und damit an Ansehen zu verlieren. Finanzielle Verluste zu erleiden. Alle diese Ängste verführen uns zu risikoarmen und unmutigen Entscheidungen.

Wir können das Leben und die Welt nicht sicher machen und dennoch ist Sicherheit ein Trend in unserer Gesellschaft. Doch für eine innovative und lebenserfüllende Zukunft ist es klüger, Risikobereitschaft zu wecken, um flexibel und situativ optimal agieren zu können. Wir müssen lernen, mit Unsicherheiten und Risiken kompetent umzugehen und Verfehlungen immer als mögliche Option mit einzubeziehen. Unsicherheitstoleranz oder auch Ambiguitätstoleranz ist eine bedeutende Kompetenz in einer Welt, die sich in einem andauernden Wandel befindet. Innere Standfestigkeit (Resilienz) hilft uns Risiken zu bewältigen. »Ein Risiko einzugehen, ist die Entscheidung, einen Nutzen zu genießen und dabei einen zukünftigen Schaden mit einer mehr oder weniger gut bestimmbaren Eintrittswahrscheinlichkeit und einem ungewissen Ausmaß in Kauf zu nehmen.« Wissen kann unsere Ängste minimieren. Übernehme Verantwortung für dein Denken und dein Fühlen, traue dich dich zu leben. Welches Risiko bist du bereit zu akzeptieren? Wenn du dafür ein erfülltes, lebendiges Leben voller Bliss genießen kannst?! Mutquelle Nummer 3 - Demut - Unperfekt perfekt sein Demut üben ist eine Frage der Haltung.

Demut zu üben, ist in agilen Zeiten wie den unseren eine dringende Notwendigkeit. Demut kommt einer tiefen Einsicht in die Fehlbarkeit der eigenen Person gleich. Diese Fehlbarkeit anzunehmen und mit einer Dankbarkeit für das, was uns gelingt, zu paaren, schafft die Grundlage für ein mutiges Handeln. Sich selbst dieser Aufgabe zu stellen, heißt der Demut ein Stück näher zu kommen:

1. Sein Ego relativieren 2. Fehler und Verirrungen als menschlich akzeptieren 3. Sich selbst annehmen 4. Sich nicht so wichtig nehmen 5. Sich zu fragen: Bin ich selbstsicher genug, um bescheiden zu sein? Habe ich den Mut zum Dienen?

Demut macht Mut zu echtem Mut, weil Demut

1. unsere Endlichkeit aufzeigt, 2. uns an unsere Begrenztheit erinnert und sie uns mahnt 3. Verletzlichkeit zuzulassen.

Damit hilft sie, uns auf das Wesentliche zu besinnen und uns auf den Weg zu einem echten authentischen Leben zu machen. Sich verletzlich zu zeigen, bedeutet, die eigenen Grenzen mutig anzuerkennen und sich authentisch zu zeigen.

Dann begreifen wir,

4. dass wir viel mehr sind als unsere Fehler. Demut zeigt uns, dass das Leben voller Entwicklungschancen und Lernaufgaben steckt. Sie führt uns in die Akzeptanz von uns selbst, von anderen und von unveränderbaren Zuständen.


Mutquelle Nummer 4: Verantwortung übernehmen


1. Raus aus der Opferrolle

Schluss mit der Jammerei und mit pauschalen Schuldzuweisungen: Der erste wichtige Schritt, um Eigenverantwortung zu lernen, ist seine Haltung zu ändern. Wenn Sie sich ständig als Opfer der Umstände sehen und die Schuld immer woanders, nur nicht bei sich selbst suchen, wird es Ihnen nicht gelingen, mehr Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Hören Sie damit auf, für alles einen Sündenbock zu suchen. Entkleide dich aus deiner Opferrolle. Lerne zu akzeptieren, dass nur du es in der Hand hast! Niemand außer dir selbst ist dafür verantwortlich, dass du in deinem Leben und deinem Beruf glücklich, zufrieden und erfolgreich bist.

2. Stehe zu deinen Fehlern

Eigenverantwortlich zu handeln, bedeutet, sich seine Fehler ehrlich einzugestehen. Kein Mensch ist perfekt. Fehler dürfen und sie müssen sogar gemacht werden. In Ihnen liegt alle Innovation und jeder Fortschritt, das Neue und die Chance zur Weiterentwicklung verborgen. Selbstverständlich ist es klug, einen Fehler kein zweites Mal zu machen. Fehler, aus denen nicht gelernt wird, sind umsonst. Aber Fehler aus denen du lernst werden zu Helfern. Wenn du das Wort Fehler umstellst entsteht sogar das Wort Helfer. Sehe sie als diese an und nimm Sie auch an und es ist auch vollkommen okay wenn du doch mal einen Helfer mehr benötigst.

3. Triff eigene Entscheidungen

Wie oft lässt du dich bei Entscheidungen von anderen Menschen beeinflussen? Und anschließend ärgerst du dich darüber? Wie oft richtest du dich danach, was dein Umfeld von dir denken könnte? Wie oft willst du nur die Erwartungen anderer erfüllen und entscheidest dich für eine ohnmächtige Anpassung? Folge deinen eigenen Werten und Motiven und traue dich verantwortungsvoll mit dir selbst umzugehen.

4. Kommuniziere deine Ziele laut und klar

Sprich mit deiner Familie, mit Freunden und Bekannten und mit deinen Arbeitskollegen/ Geschäftspartnern über deine Ziele. In dem Moment, in dem du offen darüber redest und dein Umfeld mit einbeziehst, übernimmst du die Verantwortung dafür, dass sich etwas ändern wird. Wenn du stattdessen nur alleine und still vor dich herdenkst »Ich würde so gern...«, »Ich sollte doch endlich...« oder »Ich müsste endlich...« wird sich nichts ändern.

5. Achte auf die Art wie du sprichst

Gehörst du zu den Konjunktiv-Junkies? Sag lieber deutlich und im Indikativ, was du willst. Mache aus einem »man« ein selbstbestimmtes »Ich« und lasse »müsste«, »sollte« und »eigentlich« einfach weg. Es ist eine Frage des Bewusstseins und der Übung, diese Veränderung im sprachlichen Change zu vollziehen.

Veränderung beginnt im Kopf, wird über die Sprache transportiert und in unserem Handeln sichtbar. Wie du etwas formulierst, zeigt wie mutig du dein Leben führst und an dich selbst glaubst.

6. Erkunde Wofür?

Mit einem klaren Wofür schaffst du die Anbindung deiner Verantwortung an etwas Größeres, Übergeordnetes, was deinem Leben mehr Energie und Träume schenkt.

Gehe eigenverantwortlich durch dein Leben! Who drives the Bus?

Wir können Verantwortung nicht abgeben, denn wir sind zu 100% für unser Handeln oder Nichthandeln im Leben verantwortlich. Eigenverantwortung heißt Gestalter seines Lebens zu sein und aus der Fremdbestimmung herauszutreten. Sie fängt mit einem Ja zu uns selbst an. »Love it, leave it or change it.« Du hast es in deiner Hand.

1. Verantwortung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben: Befreie dich von Opferhaltungen und gestalte dein Leben.

2. Verantwortung orientiert sich an einer starken Motivation (Warum? Wozu?). Die eigenen Werte werden zur Ausrichtung deines Handelns oder Nichthandelns.

3. Verantwortung braucht einen bewussten Umgang mit Fehlern. Lerne deine Fehler zu akzeptieren und zu umarmen als deine Helfer.

4. Verantwortung heißt, mutig und zuversichtlich Entscheidungen zu treffen.

5. Verantwortung spiegelt sich in einer bewussten und ehrlichen Kommunikation wider.

6. Verantwortung bedingt Selbstfürsorge, Selbstliebe und die Abgrenzung von einer unangemessenen Anpassung (an den Mainstream).

7. Verantwortung basiert auf einem klaren Blick in den Spiegel, um Selbsttäuschung und Selbstsabotage zu enttarnen.

8. Verantwortung wird durch das Wofür, einen sinnstiftenden Überbau, der zum Motor für unsere Gestaltungskraft wird, getragen.

Reflektiere deinVerhalten und deine Ziele und übernehme selbst die Verantwortung für dein Leben!

Mutquelle Nummer 5: Vertrauen


Es gibt keinen Mut ohne Vertrauen. Fragen um dein Vertrauen besser kennen zu lernen: Bin ich mir meiner selbst bewusst? Vertraue ich mir selbst?


Spreche ich mit anderen Menschen oder spreche ich über sie? Bewahre ich Geheimnisse für mich? Vertraue ich zuerst? Gebe ich einen Vertrauensvorschuss? Bleibe ich authentisch? Bin ich ich selbst? Bin ich mir selbst eine gute Freundin oder ein Freund? Stehe ich für mich ein? Sorge ich gut für mich?

Für Vertrauen darfst du dich selbst kennenlernen, um dir vertrauen zu können und so auch vertrauen in das Leben zu bekommen. Dein Selbstbild entscheidet wie du dich und die Welt siehst und wie viel Vertrauen du euch beiden schenkst.

Der Glaube, in sich vertrauen zu können, ist der erste Akt bei der Vertrauensbildung. Bevor wir anderen Vertrauen können, bevor wir anderen unser Vertrauen schenken können, steht die Frage »Kann ich mir trauen? Kann ich meiner eigenen Kraft vertrauen?« Vertrauen ist deshalb zunächst eine Investition in uns selbst. Vertrauen braucht starke Wurzeln: Ein Warum und ein Wozu.

Die Frage nach unseren Werten und Absichten ist die Basis unserer Motivation. Dank dieser Wurzeln bilden wir eine innere Standfestigkeit aus und stärken den Glauben an unsere Selbstwirksamkeit. Solche mentalen Mutmacher sind der Treibstoff, um Glaube und aktive Hoffnung hervorzubringen.

»Ich will, denn ich kann!« Lassen wir also Vertrauen wachsen, das schenkt uns mehr Mut.

Mutquelle Nummer 6 Resilienz

Unser größter Ruhm ist nicht, niemals zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.(Nelson Mandela) Resilienz lässt dich immer stärker werden und immer wieder aufstehen und motiviert und voller Mut weitermachen.

Säulen der Resilienz 1. Akzeptanz - Es ist wie es ist. Die Kunst demütig zu sein, anzunehmen und loszulassen.

2. Zuversicht - Aktives Hoffen, das es gut wird. Vertrauen in die eigene Kraft.

3. Selbstwirksamkeit - Der achtsame Blick auf die eigenen Bedürfnisse, Fokussierung und der Mut, neue Entscheidungen zu treffen.

4. Selbstverantwortung - Raus aus der Opferhaltung, eigenverantwortliche Entscheidungen treffen, Fehler einkalkulieren.

5. Beziehungsnetz - Aktive Beziehungspflege (nicht nur in der Not) mit Familie, Freunden, Bekannten und das Netzwerk stetig erweitern.

6. Lösungsorientierung und Chancenblick - Den Perspektivwechsel üben, in Möglichkeiten und Chancen denken lernen.

7. Zukunftsfähigkeit - Neugier kultivieren, das Neue einladen.


Resilient zu sein bedeutet, das Leben als Schöpfungs- und Wandlungsprozess zu erkennen und die Zuversicht in sich zu tragen, dass es immer weitergeht. Resilienz lernen wir bereits in unserer Kindheit durch unsere Vorbilder, unsere Bezugspersonen und natürlich unsere Eltern. Wir können Resilienz aber auch später noch trainieren. Resilienz ist eine Schlüsselkompetenz, um Zukunft mutig zu gestalten. Wer sich ins Unbekannte vorwagen möchte, muss auf seine Eigenstärke zurückgreifen können, auf das Wissen immer wieder aufstehen zu können. Zufriedene Menschen berufen sich in unwägbaren Zeiten des Wandels auf ihre Resilienz.

Mutquelle Nummer 7 Joyfear

Joyfear ist das Elixier von Mutausbrüchen. Sie vereint Furcht und Freude gleichermaßen und ist eine äußerst mächtige Quelle für den Mut zur Veränderung. Mit ihrer von Neugier und Begeisterung getragenen Kraft löst sie den Sprung ins Wagnis aus.

Neugier ist dabei ein Gefühl und eine starke Motivationsquelle. Sie sorgt dafür, dass wir 1. lösungsorientiert handeln und Freude am Lösen von Problemen haben und 2. ist sie Basis für die Lust am kreativen Gestalten und lässt uns das Neue mutig wagen. Die Neugier in unser Leben und in Ihren unternehmerischen Alltag einzuladen, schafft ein innovatives und damit zukunftsfähiges Umfeld. Wie die Neugier trägt die Begeisterung die Emotionen der Gestaltungslust in sich. Sie basiert auf unserer inneren Motivation und auf der Liebe zur Sache. Sie kreiert den Moment wo wir nicht anders können als unserem Herzen zu folgen und mutig zu sein.

Mut zu leben lässt sich trainieren und beginnt zunächst mit der Arbeit an unserem Mindset. Mit der Reflexion der 7 Mutquellen trainieren wir Schritt für Schritt unseren Mutmuskel in Form eines Change-Mindset. Unseren Mut können wir aber auch verschenken und andere Menschen mit Mut anstecken, so wie wir uns auch selbst anstecken lassen können.

Menschen, die Mut in sich tragen und zeigen, sind Mutanstifter. Sie beflügeln uns mit ihrem Mut, wenn sie etwas wagen, was auch für uns bedeutsam ist. Wir können aktiv und bewusst nach Mutanstiftern Ausschau halten und uns an ihnen orientieren. Selbst ein Mutanstifter zu sein und seinen Mut zu verschenken bedeutet, Menschen über das eigene mutige Handeln zu ermutigen. Was wir dazu brauchen ist, uns in unserem Mut zu zeigen und als Vorbild im Alltag, im Beruf und im gesellschaftlichen Leben zu agieren. Das kann eine regelrechte Mutinfektionskette auslösen. Unser Herzensprojekt Powerful Bliss ist ein solcher Mutanstifter. Wenn du noch tiefer deinen Mut erforschen magst und dich noch besser kennenlernen magst in einem Raum voller Lebensfreude, Kraft, Magie, Liebe & Frieden, dann sei gerne einmal bei einem unserer Powerful Bliss Events mit dabei. Oder spüre auch erstmal kostenlos in unseren Raum durch Instagram, unsere Facebook Gruppe oder unseren Podcast und Blog. https://www.instagram.com/powerfulbliss_ www.powerfulbliss.de https://open.spotify.com/show/2MYoEfU2X2bHPg02ppCYNX?si=c9f113fef8cd4bfe https://www.facebook.com/groups/161100833681840


Mut macht glücklich. Es gibt keine andauernde Freude, Erfüllung oder auch Glück, die irgendwelchen Besitztümern entspringen würde. All dies wurzelt einzig in unserem Handeln. Und wenn du einmal Zweifel bekommen solltest, dann erinnere dich daran:

1. Erlebnisse bleiben nicht nur als kostbare, sondern als selbst-stärkende Erfahrungen zurück. Wir können jederzeit auf sie zurückblicken und neuen Mut schöpfen.

Sie sind die Summe dessen, was Sie tun. Materieller Besitz ist vergänglich, was wirklich bleibt, sind bedeutsame Erinnerungen.

Also lebe ein glückliches, erfülltes und lebendiges Leben und sei mutig. Lass uns gemeinsam wundervolle Erinnerungen erschaffen. Mutig unserem Herzen folgen und damit die Welt zu einem noch schönerem Ort machen. All dies unterstützen wir mit Powerful Bliss. Wir freuen uns von dir zu hören und vielleicht lernen wir uns ja schon bald mal persönlich kennen. Ich wünsche dir alles Liebe! Deine Linda

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